Friday, January 25, 2008

Maritim Hotels Berlin unterstützen das Father's House

Pressemitteilung

Presseempfang am 25.01.8 um 14.30 im Maritim Hotel in der Stauffenbergstraße

Maritim Hotels gegen Jugendgewalt

Während der allgegenwärtigen Diskussion um Jugendgewalt haben die Maritim-Hotels in Berlin ein Zeichen gesetzt: Im Rahmen der Aktion „Schutzengel“ unterstützen das Maritim Hotel in der Friedrichstraße und das Maritim Hotel in der Stauffenbergstraße das Kinder- und Jugendprojekt „Father’s House“ in Berlin-Oberschöneweide und leisten so einen Beitrag, Kinder und Jugendliche von Gewalttaten abzuhalten.
Junge Menschen, die tagsüber ohne Betreuung sind oder gelangweilt ihren Tag auf der Straße verbringen, sollen dort ab 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr von Montag bis Samstag einen Aufenthaltsort finden. Sie haben die Möglichkeit, dort zu essen, ihre Hausaufgaben zu machen, Nachhilfeunterricht zu bekommen, miteinander zu spielen, allgemein bildende und spezielle Kurse zu besuchen, Kino- und Videofilme anzusehen und anderes mehr.
Die Mitglieder und Besucher des Father’s House sollen vielfältige Möglichkeiten, den Alltag im Father’s House mitzubestimmen und zu gestalten bekommen. Sie sollen dort nicht nur „gute“ sondern auch demokratische Umgangsformen erlernen. Die Kinder und Jugendlichen sollen so ein Stück auf ihrem Weg zum Staatsbürger begleitet werden. Ihnen wird die Möglichkeit geboten, sich an gesellschaftlichen Strukturen zu beteiligen und diese auch selber herzustellen. Wert wird hierbei insbesondere gelegt auf einen fairen Umgang miteinander, auf die Übernahme von Verantwortung und einen geregelten Meinungsaustausch.
Die Mitarbeiter des Father’s House möchten in freundschaftlich-familiärer Beziehung zu den jungen Leuten diese Werte vermitteln, die ihnen helfen können, ein möglichst selbst bestimmtes und erfülltes Leben zu führen. Dazu bieten wir Jugendlichen und deren Eltern psychologische Beratung an und werden dabei von Prof. em. Dr. Dr. Ulrich Klenke
unterstützt sowie durch den israelischen Psychologen Ahmad Mansour, der in Berlin Jugend-liche mit Migrationshintergrund berät.
In beiden Maritim Hotels wurden Weihnachtsbäume aufgestellt, die mit kleinen Weihnachtsengeln geschmückt wurden. Die Hotelgäste konnten diese Engel kaufen. Der Erlös aus dieser Schutzengelaktion wird am 25.01.2008 um 14.30 Uhr im Maritim Hotel in der Stauffenbergstraße den Kindern des Father’s House übergeben.

Manfred von Beinen
Projektleiter Father’s House

Friday, January 18, 2008

Vorratsdatenspeicherung

http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Comics_und_Cartoons (Quelle des Cartoons)

Es wird mir versichert, dass das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung notwendig sei, um die Bürger Deutschlands, also auch mich, vor schwerer Kriminalität und Terrorangriffen zu schützen. Ich setze als bekannt voraus, dass noch nie und nirgendwo ein Gesetz irgendetwas oder irgendjemanden geschützt hat. „Schützen“ ist das Verhalten von Menschen, die Gesetze beachten und Gesetze anwenden.

Da beginnt mein Problem.
In einer Talkshow zum Thema sagte der Jurist und ehemalige Bundeinnenminister Otto Schily sinngemäß: Da die Daten von Telefonverbindungen ohnehin von den Telefongesellschaften schon drei Monate lang gespeichert würden, verstünde er die ganze Aufregung nicht. Durch das Gesetz würden es doch gerade mal drei Monate mehr, während deren die Daten vorrätig gehalten werden müssten.
Wenn ein Rechtsgelehrter in einer staatlichen Spitzenposition ein derart verschobenes Rechtsverständnis hat, was habe ich dann von den nach geordneten Staatsdienern zu erwarten? Eine vertragliche Regelung, die ich mit meinem Telefonanbieter schließe, um kontrollieren zu können, ob meine Rechnung stimmt, lässt sich mit einer staatlichen Kontrollmaßnahme mir gegenüber nicht vergleichen. Per Vertrag weise ich die Telefongesellschaft an: Ihr speichert die Daten meiner Telefonverbindungen für drei Monate, damit ich bei Unstimmigkeiten kontrollieren kann, ob die Rechnung zutrifft, ob jemand Unbefugtes mein Telefon benutzt etc. Und wenn ich diese Regelung nicht mehr haben will, kann ich sie einfach widerrufen.
Eine gesetzliche Regelung, mit dem der Staat Zugriff auf meine Daten für die Dauer von sechs Monaten erhält, gibt dem Telefonanbieter im Namen des Staates folgende Anweisung: Ihr speichert seine Daten für sechs Monate, damit der Staat gegebenen Falls kontrollieren kann, mit wem euer Kunde von wo und wie lange telefoniert hat. Und gegen diese Regelung kann euer Kunde gar nichts machen.
Der ehemalige Minister des Inneren setzt in der oben genannten Aussage die vertragliche Regelung, die ich freiwillig und für meine privaten Zwecke und für mich jederzeit kündbar und nachvollziehbar mit einem Telefonanbieter gleich mit der Regelung eines staatlichen Eingriffs, gegen den ich mich nicht wehren kann. Das ist ein Rechtsverständnis, dass mir Angst macht.

Es sind Menschen, die Gesetze anwenden, auslegen und übertreten.

Die Entwicklung der Telefonüberwachung nach §§ 100 a und 100 b Straf-prozeßordnung wurde vor Jahren im Sinne des Gesetzes eingeschränkt vorge-nommen. Mittlerweile werden richterliche Anordnungen wie am Fließband erlassen.
Der staatliche Verfolgungseifer wurde zuletzt in der Behandlung der G 8 – Gipfelgegner erneut deutlich. Je mehr staatliche Eingriffe der Bürger zulässt, umso höher ist auch das Risiko, dass diese Eingriffe überhand nehmen und gesetzeswidrig gehandhabt werden.

Soll der Staat sich damit begnügen, meine Telefondaten, die für drei Monate freiwillig gespeichert sind, bei ausreichenden Verdachtsmomenten auf richterlichen Beschluss beschlagnahmen zu dürfen. Meinem Sicherheitsbedürfnis auf Schutz vor Terror ist damit Genüge getan.

Sunday, December 16, 2007

Zukunft am Morgen

„Guten Morgen!“ Irritiert und ein bisschen erschrocken wende ich mich von meiner Kaffeemaschine weg und drehe mich der zarten aber deutlichen Stimme zu. Ungläubig starre ich das Kind an, das da urplötzlich in meiner unaufgeräumten Küche steht. Ich muss wohl noch ein wenig schafsblöder aussehen als sonst um diese frühe Stunde eh schon üblich. „Kannst du nicht ‚Guten Morgen’ sagen?“ fragt der kleine blonde Kerl und blitzt mich aus hellen Augen verschmitzt und herausfordernd an. „Wer bist du? Wo kommst du her?“ stottere ich in meinem Bemühen, die Fassung wieder zu finden. Der Knirps bläst die rosigen Wangen auf und lässt mit die aufgestaute Luft mit einem unanständig klingenden Laut entweichen. „Du bist ja wirklich so dumm, wie du aussiehst. Wer soll ich schon sein? Ich bin deine Zukunft.“ Jetzt bin ich aber platt. Wenn ich mir alle Mühe gebe und die Kaffeemaschine richtig und sorgfältig befülle und sie einschalte und dann wieder in Richtung Küchenfenster blicke – dann ist die Kindeseinbildung bestimmt verschwunden, denke ich.
Nein, hat nicht geklappt. Der fröhlich grienende Zwerg in blauer Latzhose steht immer noch da, während die Kaffeemaschine hinter mir sanft vor sich hingluckert. „Meine Zukunft? Was soll das?“ Ich habe noch nie mit einer Erscheinung geredet, schon gar nicht vor neun Uhr morgens. Deshalb fühle ich mich reichlich unsicher. „Liest du keine Zeitung? Hörst du keine Politikerreden? Die sagen: ‚Kinder sind unsere Zukunft.’ Also: Da bin ich. Ich bin ein Kind. Ich bin deine Zukunft.“ Das verblüfft mich ordentlich. Meine Zukunft, persönlich gegenwärtig, schon vorm Frühstück.
„Donnerwetter“ bringe ich schließlich heraus, „das ist ja ein Ding.“ Fahrig stecke ich zwei Scheiben Toast in den Toaster. „Ich gieß mir jetzt einen Becher Kaffee ein, zwei Stück Zucker dazu, dann kräftig umrühren, drüber blasen und wenn ich die Augen wieder aufmachen, ist es verschwunden“ beruhige ich mich. Huldvoll lächelnd sieht der Knabe zu mir herüber, die hellbraunen Stiefel nachdrücklich in den alten Flokati gestemmt, auf dem sich sonst mein dicker Kater wälzt. Freiwillig scheint meine Zukunft nicht verschwinden zu wollen.
„Hast du sonst nichts zu tun“ frage ich ein wenig barsch, „keine Vorschule, keinen Kindergarten, keine Lehrerin, die du ärgern könntest?“ Der Kleine schaut beleidigt. „Da macht man sich die Mühe“ schmollt er, „ und dann so was von Undank! Blöder Erwachsener! Freu dich, dass du mich hast, freu dich, dass du eine Zukunft hast!“ Ich schrecke zusammen, als das Weißbrot aus dem Toaster springt. „Von wegen!“ gebe ich gereizt zurück, „meine Zukunft habe ich mir nämlich ganz anders vorgestellt.“ Jetzt ist der Zwerg ernstlich sauer. „Zukunft!“ brüllt er mich an, „du brauchst mich, du brauchst Zukunft!“ Zukunft, ha! Was ich im Moment brauch ist ein sauberer Kaffeelöffel. „Knirps, du nervst!“ poltere ich los und greife überhastet und ungeschickt nach dem Kaffeebecher, der einiges von seinem heißen Inhalt über die Spüle spritzt. „Kann ich mir wenigstens was wünschen, wenn du schon mal da bist?“ knurre ich das Kind an und schäme mich fast für meine ruppige Tonart. „Wie kann man nur so egoistisch sein!“ Fassungslos schüttelt der Junge seine Locken. „Sei froh, dass du überhaupt Zukunft hast!“ Das leuchtet mir nicht ein und Dankbarkeit am frühen Morgen ist auch nicht mein Ding. „Wie heißt du überhaupt?“ Ich mache einen schwachen Versuch der Annäherung, möchte meine Zukunft kennen lernen oder ich tue zumindest so. „Meinen Namen sag ich nicht, den musst du raten“ sagt der Zwerg listig.
Moment mal! Das Stück ist mir bekannt. Sogleich ergreife ich die Gelegenheit. „Rumpelstilzchen!“ Ich höre den schrillen Klang meiner Stimme mit Missbilligung. „Du heißt Rumpelstilzchen!“ Mit offenem Mund starrt der Knirps mich an, die Röte schießt ihm ins Gesicht, unkindlicher Zorn funkelt in seinen Augen. „So du blöder Affe im Nachthemd, jetzt bist du deine Zukunft los! Ich lasse mich nicht beleidigen!“ Wütend stampft er mit seinem rechten Füßchen auf und ist im nächsten Moment erst durch den Flokati, dann durch den Fußboden verschwunden. Zurück bleibt ein Handteller großer Fleck auf dem Teppich. Der Einfachheit halber schreibe ich diese Verunzierung meinem Kater zu.
Irgendwie ist mir die Lust am Frühstücken vergangen. Stattdessen mache ich mich viel zu früh auf den Weg ins Büro. Ich fühle mich zu schwach für die Treppe und drücke den Fahrstuhlknopf. Im 3. Stock steigt ein jungendlicher Punker zu. Sein rot-gelber Hahnenkamm streift knapp die Fahrstuhldecke. Zur Begrüßung lächelt er mich kurz mit zweifach gepiercten Lippen an. Das Lächeln kommt mir bekannt vor. „Bist du meine Zukunft?“ frage ich höflich. „Hey Alter, was ist mit dir los? Komm mal klar, Mann! Ich bin meine eigene Zukunft.“ Spricht es und steigt aus. „Recht so!“ rufe ich ihm hinterher. Kann doch noch ein guter Tag werden heute.

Thursday, December 13, 2007

Traurig

Vier Kinder gehen treffen sich zum Essen.
Das erste Kind isst Pommes.
Das zweite Kind isst Bratwurst.
Das dritte Kind isst Döner.
Was isst das vierte Kind?
Das vierte Kind isst gar nichts. Das vierte Kind ist arm.
Jedes vierte Kind ist arm.

Wednesday, November 28, 2007

Verfassungsgebende Versammlung

Einladung
zur Verfassungsgebenden Versammlung
Wie am 26.11.07 besprochen, wird sich das Projekt Father’s House in Oberschöneweide als eigenständiger Verein gründen.
Die Satzung eines Vereins hat rechtliche Vorgaben, die wir nicht ändern können. Allerdings können wir innerhalb dieser Vorgaben darüber bestimmen, wie der Verein ausgestaltet werden soll und wie das Leben im Verein aussehen soll. Insoweit ähnelt die Satzung einer Verfassung. Ich lade die Mitarbeiter ein, an der Erarbeitung der Verfassung teilzunehmen.

Das erste Treffen findet am 01.12.07, 14.00 Uhr statt.

Folgende Tagesordnung schlage ich vor:

1.) Konstituierung der Verfassungsgebenden Versammlung
Festlegen der Teilnehmer; Aufgabenverteilung

2.) Geschäftsplan der VV

3.) Brainstorming

Saturday, November 10, 2007

Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland haben nach Beobachtung von Fachärzten psychische Probleme. "Ängste, Störungen des Sozialverhaltens mit aggressiven Auffälligkeiten und Depressionen stehen im Vordergrund", sagt Joachim Hübner, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Träger Psychiatrischer Krankenhäuser (BAG), in Hamburg. Besonders betroffen seien Kinder aus Familien mit ungünstigem Familienklima und niedrigem sozialen Status. Nach der Untersuchung KiGGS des Berliner Robert Koch-Instituts haben rund 10 Prozent aller Kinder und Jugendlichen psychische Probleme. "Wir haben immer mehr Jugendliche mit psychischen Auffälligkeiten wie dem Borderline-Syndrom oder dissozialen Störungen, denen das Leid anderer wenig ausmacht", sagte der ärztliche Direktor der Hamburger Asklepios Klinik Nord, Claas-Hinrich Lammers. Ursache seien vor allem gesellschaftliche Entwicklungen wie mehr Armut und mehr Drogen- und Alkoholmissbrauch. "Kinder trinken immer früher und immer mehr Alkohol." Wenn dann noch andere Faktoren hinzukämen, könne das auch zu einer erhöhten Aggressivität führen. "Je früher wir solche Störungen behandeln, desto besser", betonte der Mediziner. Allerdings gebe es in der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu wenig ambulante und stationäre Fachärzte, beklagte Hübner. "Nur die Hälfte der Kinder und Jugendlichen erhält eine adäquate Behandlung." Die Bundesarbeitsgemeinschaft fordert mehr Geld für diesen Bereich des Gesundheitswesens, um mehr Ärzte einzustellen. Sonst drohe eine Mehrbelastung der Jugendhilfe und damit der Kommunen. Außerdem bestehe die Gefahr, dass die psychischen Erkrankungen sich verstärkten oder Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens in die Kriminalität abrutschten. "Volkswirtschaftlich können die Belastungen langfristig weit höher liegen als jetzt Mittel erforderlich sind, um die Qualitätsstandards der Krankenhausversorgung zu gewährleisten", sagte Hübner.

Das Robert-Koch-Institut stellt zu diesem Thema weiterhin fest:

"Kinder und Jugendliche stellen in Deutschland mittlerweile diejenige Altersgruppe dar, die am häufigsten von Armut bedroht ist. Eine Armutslage in der Kindheit bedeutet einen schlechten Start ins Leben und hat oftmals nachhaltige Auswirkungen auf die soziale und gesundheitliche Entwicklung der Heranwachsenden …Eine benachteiligte Lebenslage geht aber nicht zwangsläufig mit Gesundheitsproblemen einher. Ein stabiles und unterstützendes soziales Umfeld, insbesondere in der Familie, Gleichaltrigengruppe und Schule, fördert die Ausbildung eines positiven Selbstbildes und sozialer Kompetenzen und damit den Umgang mit belastenden Lebensbedingungen."

Das Father`s House will dazu beitragen, ein stabiles und unterstützendes Umfeld zu schaffen.

Die ersten Ergebnisse der Studie sind in einer Broschüre veröffentlicht worden, weitere Ergebnisse sind im Internet auf der Homepage der KiGGS nachzulesen.
Für Kinder und Jugendliche gibt es einen eigenen Link:

http://www.kiggs.de/kids/index.html

Thursday, November 08, 2007

Muss Outreach aufgeben?

Die Einrichtung Outreach ist seit langem ein wesentlicher Bestandteil der Kinder- und Jugendarbeit in Schöneweide. Nachstehend geben wir das Schreiben wieder, welches uns jüngst erreichte.
Solidaritätsschreiben können gerichtet werden an:

Outreach, Mobile Sozialarbeit mit Kindern
Edisonstr.16a
12459 Berlin
www.outreach-osw.de

Sehr geehrte Kooperationspartner,

wie die Meisten von Ihnen wissen, ist das Projekt der sozial-integrativen Arbeit mit Kindern von Outreach in Oberschöneweide ein vom Quartiersmanagment unterstützes Projekt, welches - so wie andere vom Programm Soziale Stadt geförderten Projekte- zu Ende des Jahres ausläuft.

Aus dem Grund, daß eine Weiterführung-zwar von allen Seiten gewünscht- momentan finanziell noch nicht abgesichert ist, werden wir alle unsere Aktivitäten bis Ende November abschließen. Der Dezember wird der Evaluation und Dokumentation gewidmet sein. Daher bitte ich Sie keine weiteren Kinder und Familien an uns zu vermitteln, da wir über den Dezember hinaus die Weiterführung der Angebote, Hilfen und Beziehungen nicht garantieren können und wir plötzliche Beziehungsabbrüche und Prozesse vermeiden wollen.

Die bestehenden Gruppenangebote finden im November noch statt. Für die teilnehmenden Kinder wird -so vorhanden- nach Integrationsmöglichkeiten gesucht, bzw. werden die bestehenden Integrationsprozesse verstärkt.

Die Einzelfälle und Familientherapien, die wir betreuen werden zum Dezember hin abgeschlossen, bzw. bei Kapazitätsmöglichkeit von dem SofJa Programm weiter geführt.

Die aufsuchende Arbeit, die mobile Fahrradwerkstatt, das Sportangebot, die Mädchengruppe, die Musikgruppe und das Klettern findet ab Dezember nicht mehr statt.

Bitte geben sie diese Informationen weiter an Familien und Kooperationspartner, die nicht in diesem Verteiler sind. Bei Nachfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen,

im Namen des Teams der Mobilen Sozialarbeit mit Kindern von Outreach

Verena Heidenreich