Ohne Kommentar
Berlin (Reuters) - Bundeswehr-Soldaten haben einem Zeitungsbericht zufolge afghanische Kinder für Scheinhinrichtungen missbraucht.
Auf einer Patrouillenfahrt in der Hauptstadt Kabul im Jahre 2002 hätten Kinder als Opfer herhalten müssen, zitierte die "Berliner Morgenpost" am Sonntag einen Berliner Unteroffizier. Ein deutscher Soldat habe einen kleinen afghanischen Jungen zu sich gerufen, ihn in den Schwitzkasten genommen und ihm eine geladene Waffe an den Kopf gedrückt. So habe sich der Soldat dann von seinen Kameraden fotografieren lassen. Vier bis fünf Soldaten hätten mit ihren Digitalkameras Bilder davon gemacht. "Der Junge hatte unglaubliche Angst, bis er bemerkt hat, dass er nicht wirklich erschossen wurde", sagte der Unteroffizier, der nach Darstellung der Zeitung in Afghanistan zu den Versorgungseinheiten gehörte. Die Soldaten hätten sich bis auf eine Ausnahme amüsiert. Dem Jungen sei ein Dollar "als Lohn" in die Hand gedrückt worden.
Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums verlangte Beweise für die Vorwürfe. Dann werde man diesen schnell und gründlich nachgehen.
Unicef-Studie
Millionen Kinder werden misshandelt Millionen Kinder in aller Welt werden misshandelt. Das gilt nach einer Studie des Kinderhilfswerks Unicef auch für Länder, in denen Gesetze Kindesmisshandlungen eigntlich verhindern sollen. Allein in Deutschland sterben jede Woche zwei Kinder an den Folgen von Misshandlungen.
Auf einer Patrouillenfahrt in der Hauptstadt Kabul im Jahre 2002 hätten Kinder als Opfer herhalten müssen, zitierte die "Berliner Morgenpost" am Sonntag einen Berliner Unteroffizier. Ein deutscher Soldat habe einen kleinen afghanischen Jungen zu sich gerufen, ihn in den Schwitzkasten genommen und ihm eine geladene Waffe an den Kopf gedrückt. So habe sich der Soldat dann von seinen Kameraden fotografieren lassen. Vier bis fünf Soldaten hätten mit ihren Digitalkameras Bilder davon gemacht. "Der Junge hatte unglaubliche Angst, bis er bemerkt hat, dass er nicht wirklich erschossen wurde", sagte der Unteroffizier, der nach Darstellung der Zeitung in Afghanistan zu den Versorgungseinheiten gehörte. Die Soldaten hätten sich bis auf eine Ausnahme amüsiert. Dem Jungen sei ein Dollar "als Lohn" in die Hand gedrückt worden.
Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums verlangte Beweise für die Vorwürfe. Dann werde man diesen schnell und gründlich nachgehen.
Unicef-Studie
Millionen Kinder werden misshandelt Millionen Kinder in aller Welt werden misshandelt. Das gilt nach einer Studie des Kinderhilfswerks Unicef auch für Länder, in denen Gesetze Kindesmisshandlungen eigntlich verhindern sollen. Allein in Deutschland sterben jede Woche zwei Kinder an den Folgen von Misshandlungen.


0 Comments:
Post a Comment
<< Home